Neue Studie: Arbeitskosten in Mittel- und Südosteuropa

16. Dezember 2021 | Lesedauer: 2 Min

Lesedauer: 3 Min

Die TPA Gruppe hat gemeinsam mit dem Personalberatungsunternehmen Kienbaum eine neue Studie herausgebracht, die die Arbeitskosten in Süd- und Mitteleuropa anhand von 12 Ländern erhebt.

Im Fokus der Studie „Personalkosten als Faktor der Standortentscheidung“ stehen vier Personengruppen: Geschäftsführer, Führungskräfte, Angestellte und Arbeiter.

Vergleich der Arbeitskosten in Mittel- und Südosteuropa

Wie teuer ist Arbeit im Ländervergleich – für Dienstnehmer und Dienstgeber? Wie schneidet Österreich im Lohn-Vergleich zu den Ländern Mittel- und Südosteuropas ab? Wo sind die Lohnnebenkosten für Unternehmen besonders hoch? Und wo bleibt Arbeitnehmern netto am meisten von Ihrem Lohn übrig?

Antworten auf diese Fragen gibt die vorliegende Studie „Wie teuer ist Arbeit?“ des Steuerberatungsunternehmens TPA und Kienbaum.

Highlights der Studie zu Personalkosten in CEE

Zur Grundlage der Studie: Auf Basis der Bruttoentgelte der Länder Albanien, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn wurden die Gesamtkosten, die einerseits für den Arbeitgeber entstehen, aber auch die Nettobeträge, die der jeweilige Mitarbeiter (am Ende des Monats) erhält, ermittelt.

Betreffend Personalkosten für Arbeitgeber lassen sich folgende Punkte hervorheben:

  • Österreich liegt bei den Gesamtkosten immer mit großem Abstand an erster Stelle und verzeichnet somit die höchsten Personalkosten in allen Personengruppen.
  • Danach folgen bei allen Personengruppen die Staaten Slowenien, Tschechien und Slowakei – alle drei sind direkte Nachbarn von Österreich.
  • Im „Mittelfeld“ bewegen sich die Gesamtkosten der Länder Polen, Kroatien und Ungarn.
  • Niedrige Gesamtkosten zeigen Montenegro, Rumänien, Serbien und Bulgarien (je nach Personengruppe in unterschiedlicher Reihung).
  • Die geringsten Gesamtkosten fallen durchwegs bei allen Personengruppen in Albanien an.

 

Download der Studie hier

studie_arbeitskosten_2021_final_web